Die größten Mythen meines Business

Heute möchte ich euch gerne etwas über: „Die größte Mythen meines Businesses“ erzählen. Wenn ich diverse Foren besuche bin ich immer wieder überrascht aus welchen Gründen Brautpaare sich gegen einen Wedding Planer entscheiden. Mit diesen Vorurteilen möchte ich hier nun aufräumen.

1. Hochzeitsplaner kosten soviel Geld: Fakt ist, wir können natürlich auch nicht gratis arbeiten und es gibt enorme Preisunterschiede in dieser Branche. Es kommt oftmals darauf an wie etabliert die Firma schon ist, auf welche Klientel sie sich spezialisiert haben, ob der Planer allein arbeitet oder eine Assistenz mitbringt am Tag der Hochzeit, … Wenn man sich jedoch ein bisschen damit auseinandersetzt was man alles benötigt und ein bisschen recherchiert, findet sicherlich jeder ein für sich passendes Angebot. Vielleicht braucht ihr ja nur eine Tagesbetreuung am Tag der Hochzeit und keine Komplettplanung.

2. Ich will meine eigene Planung nicht aus der Hand geben und jemand anderen entscheiden lassen:
Der Planer entscheidet gar nichts ohne Rücksprache mit dem Brautpaar! Wir empfehlen passende Dienstleister für unsere Kunden und das Brautpaar sucht sich daraus jemanden aus, oder auch nicht. In diesem Fall bieten wir noch mehr Vorschläge. Einer der Vorteile einen Planer an der Hand zu haben ist jedoch sicherlich: Wir suchen die Dienstleister aus, die zu eurer Hochzeit passen, entweder aus Preisgründen oder weil sie schon Erfahrung mit eurem Motto haben. Ihr habt also eine enorme Zeitersparnis. Andererseits könnt ihr euch sicher sein, dass wir euch nur seriöse Dienstleister vermitteln, die halten was sie versprechen.

3. Es ist persönlicher, wenn ich selbst plane:
Wie schon bereits oben angemerkt, bestimmt der Hochzeitsplaner nichts alleine. Welche Dinge sich das Brautpaar (aber meist die Braut) erspart, sind unzählige Telefonate, E-Mails, Recherche und Wochenenden voller Planungen. Wer der Meinung ist solche Arbeiten lieber persönlich übernehmen zu wollen, kann das natürlich gerne tun.

4. Ich gebe am Hochzeitstag einfach Arbeit ab:
Kleine Tätigkeiten an Freunde oder Familie abzugeben (wie den Korb mit Streublüten halten, etc.) ist eine nette Idee und bindet diese auch mehr in den Hochzeitstag ein. Freunde aber Stunden vor der Hochzeit kommen zu lassen um die Tische zu schmücken, die Sesseln mit Hussen überziehen, sind Tätigkeiten, die normalerweise ohne Probleme an die vorhandenen Dienstleister oder den Hochzeitsplaner abgeben werden können. Ich finde es netter, wenn alle Gäste zusammen gemütlich den Empfang genießen können und entspannt in den Hochzeitstag starten. Wir sind ohnehin schon Stunden vor dem Beginn der Hochzeit vor Ort und wenn wir im Vorhinein wissen, dass wir Deko, Namenskärtchen oder ähnliches verteilen sollen, können wir uns das alles einteilen und übernehmen solche Tätigkeiten natürlich gerne.

5. Haben vor Ort sowieso jemanden von der Location:
Das ist ein Punkt, der von vielen Locations gerne angegeben wird. Hier ist es wichtig genau nachzufragen, welche Tätigkeiten diese Person am Hochzeitstag hat. Wenn das Hauptaugenmerk z.B. bei der Koordinierung des Servicepersonals liegt, wird in den meisten Fällen keine Zeit bleiben um noch Dekoration anzubringen. Arbeiten die von dieser Person also zusätzlich zur eigentlichen Arbeit noch übernommen werden sollen, also bitte unbedingt frühzeitig abklären. Eine Sache die hier auch noch zu bedenken ist, mit ziemlicher Sicherheit wird keine Unterstützung bei der kirchlichen Trauung gegeben oder beim Standesamt. Also auch nicht bei der anschließenden Agape, wenn diese außerhalb der Location stattfinden soll.

Ich hoffe ich habe euch ein paar Punkte nennen können, die ihr als Brautpaar bedenken solltet, wenn ihr überlegt einen Hochzeitsplaner zu engagieren.

Liebe Grüße
Eure Clara

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